Regionen

  • Die OloV-Strategie basiert auf zahlreichen regionalen Aktivitäten zur Optimierung der Prozesse im Übergang Schule-Beruf. Gemeinsamer Bezugspunkt sind die OloV-Qualitätsstandards, die je nach regionalen Gegebenheiten unterschiedlich umgesetzt werden.

    Die 28 "OloV-Regionen" entsprechen den Gebietskörperschaften des Landes Hessen, d.h. den Landkreisen und kreisfreien Städten, sowie den zwei Sonderstatusstädten Fulda und Hanau. Diese finden Sie im Menü auf der rechten Seite (in der Reihenfolge von Nord nach Süd). Da einige Regionen inhaltlich eng zusammenarbeiten, haben wir diese teilweise auf einer Seite zusammengefaßt.

    Regionale Informationen

    Aktuelle und umfassende Informationen zu den regionalen Prozessen stellen die regionalen OloV-Steuerungsgruppen bereit. Über Links zu den regionalen Internetplattformen gelangen Sie zu detaillierten Informationen über die regionalen OloV-Aktivitäten und Arbeitsergebnisse.

  • Wir sind dabei

    • "Handwerksberufe sollen für Schülerinnen und Schüler als eine gute Option erkennbar werden. Deshalb engagiert sich die Kreishandwerkerschaft in der OloV-Steuerungsgruppe für noch mehr Transparenz und Abstimmung mit den anderen Akteuren der Berufsorientierung." (Foto: Georg)

      Gerhard Brühl, Hauptgeschäftsführer, KHWS Waldeck-Frankenberg

    • "Die rechtlichen Portfolios nach SGB III/II sowie die Bildungs- und Ausbildungsmarkt-Maßnahmen des Bundes und der Länder sind ständig im Wandel. Vertrauen und Zuverlässigkeit der Protagonisten im OloV-Netzwerk bringen Transparenz in diese Komplexität." (Foto: Georg)

      Ulrike Kelepouris, Agentur für Arbeit Offenbach, Teamleiterin U25 / Berufsberatung

    • "OloV ist für die IHK Gießen-Friedberg seit 2004 ein aktiver Partner, der sich im Interesse unserer Gesellschaft und der Wirtschaft dafür einsetzt, Jugendlichen ein Ausbildungsangebot zu unterbreiten und somit zur Fachkräftesicherung in unserer Region beiträgt." (Foto: Georg)

      Elke Ehlen, stellv. Hauptgeschäftsführerin, IHK Gießen-Friedberg

    • "Im ländlichen Raum ist das Thema Fachkräftesicherung eine große Herausforderung. Für unsere Zukunft brauchen wir deshalb tragfähige Kooperationen und vielfältige Aktivitäten von allen Partnern des Netzwerks Übergang Schule-Beruf." (Foto: Georg)

      Oliver Grobeis, Erster Kreisbeigeordneter des Odenwaldkreises

    • "Die hessenweite OloV-Strategie und ihre Umsetzung in unserer Region hat uns ein großes Stück vorangebracht. Jugendliche und junge Erwachsene profitieren von einer gewinnbringenden Vernetzung der Arbeitsmarktakteure und der geschaffenen Transparenz." (Foto: Georg)

      Simone Weiser-Kärcher, Jugendberufswege-begleitung / Regionales Übergangs-management Darmstadt-Dieburg

    • "Zum Thema Fachkräftemangel sage ich als Vertreter einer dynamisch wachsenden Region: Wir brauchen junge Menschen, die beides erreichen - gesellschaftliche Teilhabe und den beruflichen Abschluss. Dies soll in der Berufsorientierung gestärkt und gefördert werden." (Foto: Friese)

      Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel

    • "OloV hat zu einer konstruktiven Zusammenarbeit von Schule, Wirtschaft und Institutionen geführt und nachhaltige Strukturen geschaffen. Synergieeffekte kommen allen Beteiligten zugute. Schülerinnen und Schüler werden effektiv und effizient begleitet." (Foto: Georg)

      Eleonore Reuther, Schulamtsdirektorin am Staatlichen Schulamt in Fulda

    • "Die Berufsorientierung an den Schulen hat mit OloV große Fortschritte gemacht. Die Veranstaltungen für Jugendliche sind vielfältiger. Die Vernetzung der schulischen und außerschulischen Fachkräfte findet regelmäßiger statt, ihr Austausch hat sich so verbessert." (Foto: Georg)

      Christiane Herchenhein, Fachstelle Jugendberufshilfe, Stadt Fulda

    • "Qualität ist nicht nur ein Maßstab für Produkte und Leistungen, sondern leitet uns auch in der Bildung junger Menschen. Mit OloV konnten wir die Bildungsmessen optimieren und Schulabgängern einen besseren Überblick und mehr Sicherheit in der Berufswahl bieten." (Foto: Georg)

      Wolfgang Scholz, stellv. Geschäftsführer, Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder

    • "Schule, Wirtschaft, Arbeitsförderung und Jugendhilfe bilden bei uns im Landkreis ein stabiles und verlässliches Netzwerk, das die Jugendhilfe weiterentwickelt. Für die jungen Menschen bündelt das Internetportal 'Schule, was dann?' wichtige Informationen." (Foto: Georg)

      Ilona Friedrich, Fachbereichsleiterin Jugend, Familie, Senioren und Soziales, Werra-Meißner-Kreis

    • "Durch ihre enge Vernetzung und kontinuierliche Zusammenarbeit – insbesondere mit den Schulkoordinationen – unterstützen die regionalen OloV-Akteure die Jugendlichen mit vielfältigen, organisationsübergreifenden und nachhaltigen Angeboten." (Foto: Georg)

      Steffen Laßmann, Ansprechperson BSO, Staatliches Schulamt Lahn-Dill-Kreis / Landkreis Limburg-Weilburg

    • "OloV ist bei uns das Markenzeichen für Verbindlichkeit im Übergang Schule – Beruf geworden. Darauf können sich alle Partner – Schulen, Träger, Betriebe, Jobcenter und Arbeitsagentur – und vor allem die Schülerinnen und Schüler verlassen." (Foto: MTK)

      Wolfgang Kollmeier, Erster Kreisbeigeordneter, Main-Taunus-Kreis

    • "Mit dem Ziel der Inklusion bindet OloV auch beeinträchtigte Schülerinnen und Schüler frühzeitig in den BO-Prozess ein, um ihnen die Vielzahl der Ausbildungs-möglichkeiten handlungsorientiert näherzubringen." (Foto: Georg)

      Thomas Tramer, Fachberater Übergänge HR – OloV, Staatliches Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt

    • "'Quo vadis' - Das ist die Frage, die Schüler beschäftigt. Damit unsere Jugendlichen auf diese wichtige Frage die richtige Antwort finden, gibt es OloV. Mit OloV ist Hessen auf einem guten Weg, der fortgesetzt und auch im Gymnasium ausgebaut werden sollte." (Foto: Georg)

      Hendrik Schmitt, Leiter Berufliche Bildung, IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

    • "Eine fundierte Berufsorientierung ist Voraussetzung für eine qualifizierte Ausbildung. Diese sichert Fachkräfte im ländlichen Raum. Mit dem Ziel arbeiten wir im Rahmen von OloV mit unseren Kooperationspartnern zusammen." (Foto: Georg)

      Elke Künholz, Erste Kreisbeigeordnete, Landkreis Hersfeld-Rotenburg

    • "Durch die hessenweite Strategie OloV ist es gelungen, bestehende Netzwerke am regionalen Ausbildungsmarkt zu festigen und neue Netzwerke zu bilden. Der regelmäßige Austausch erhöht die Transparenz und ermöglicht ein abgestimmtes 'Miteinander'." (Foto: Georg)

      Susanne Berneit, Teamleiterin U25 / Reha, Agentur für Arbeit Darmstadt

    • "Wir achten auf eine enge Abstimmung aller beteiligten Ausbildungsmarkt-Partner in der Region und auf die kollegiale Einbindung aller relevanten Akteure im Übergang Schule – Beruf in unsere OloV-Strukturen." (Foto: Georg)

      Dr. Gerd Hackenberg, Abteilungsleiter Aus- und Weiterbildung, IHK Lahn-Dill

    • "Das Übergangssystem Schule-Beruf ist für viele Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Unternehmen nicht überschaubar. OloV schafft Struktur, klare Regeln und eine Vernetzung der regionalen Akteure." (Foto: Georg)

      Petra Stuhlmann, stellv. Abteilungsleiterin, Wirtschaftsförderung der Stadt Gießen

    • "Verbesserungen im Übergang Schule-Beruf sind nur durch enge Zusammenarbeit der Beteiligten möglich. In der Stadt Offenbach bietet die Kooperationsvereinbarung eine Basis für die verlässliche Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure." (Foto: Georg)

      Thomas Süsser, Referent Aus- und Weiterbildung, IHK Offenbach am Main

    • "In unserem Karriere(t)raum sammeln wir alle Materialien zur Berufsorientierung. Außerdem ist er der Treffpunkt für Schülerinnen und Schüler, Eltern, den Berufsberater der Arbeitsagentur, die Berufseinstiegsbegleiterin, Lehrkräfte und Betriebe." (Foto: Georg)

      Stefanie Braun, Realschulrektorin / Leitung Gymnasialzweig Gesamtschule am Gluckenstein, Bad Homburg

    • "Wir brauchen die regionale Netzwerkarbeit im Übergang Schule-Beruf, um die Kompetenzen der Akteure zu bündeln und so die Jugendlichen im Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu unterstützen." (Foto: Georg)

      Burkhard Schuldt, Ansprechperson BSO, Staatliches Schulamt für den Landkreis Marburg-Biedenkopf

    • "Ich bin dabei, weil ich OloV als ein lernendes System erfahre, das offen für Neues ist. Mit dem Projekt OloV werden wesentliche Strukturen geschaffen, um die notwendige Annäherung zwischen Schule und Wirtschaft effizient und erfolgreich zu gestalten." (Foto: Georg)

      Dr. Michael Ludwig, IHK Kassel, Leiter des Servicezentrums Werra-Meißner

    • "Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler besuchen die Nachmittage der 'I AM MINT'-Unternehmen. Weiter wird Berufsorientierung in unserer Hauptschule von einer BerEb-Beraterin, dem BBZ und der Gewerblichen Berufsschule unterstützt." (Foto: Georg)

      Christiane Gassberger, OloV-Schulkoordinatorin Schillerschule Bensheim

    • "Mit OloV ist ein Netzwerk mit vielfältigen kreativen Ideen und Aktionen entstanden. Für Schülerinnen und Schüler sowie auch für Betriebe bildet es die Grundlage für einen lokal gut aufbereiteten Ausbildungsmarkt mit der erforderlichen Transparenz." (Foto: Georg)

      Andreas Wilhelm, Teamleiter U25 / akademische Berufe, Agentur für Arbeit Darmstadt

    • "Unsere Arbeit mit Schülerinnen und Schülern im Übergang Schule in den Beruf wurde durch OloV sensibilisiert. Die Zielgruppe unserer Schülerinnen und Schüler bedarf besonderer Ansprechpersonen, die frühzeitig ansetzen und in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren stehen. Das Kommunale Jobcenter des Kreises Groß-Gerau konnte in seiner Neuorganisation hierfür eigens zuständige Integrationsfachkräfte gewinnen und regional aufstellen."

      Fatima Talib, Teamleiterin U25 im Kommunalen Jobcenter des Kreises Groß-Gerau

Dies sind z.B.:

  • Regionale Zielvereinbarungen

  • Zusammensetzung der Steuerungsgruppen

  • Arbeitsmaterialien und -ergebnisse der regionalen OloV-Akteure

  • im Rahmen von OloV entstandene Publikationen und Informationsmaterialien

Für die Aktualität dieser Informationen übernehmen wir keine Gewähr, sie unterliegt der Verantwortung der jeweiligen regionalen Akteure.

OloV-Ansprechpersonen

Um Ihnen die persönliche Kontaktaufnahme zu ermöglichen, veröffentlichen wir die Kontaktdaten der regionalen OloV-Koordinationen und Ansprechpersonen bei den Staatlichen Schulämtern.

Bitte beachten Sie, dass die veröffentlichten Adressen dem Zweck der Kontaktaufnahme im Rahmen von OloV dienen. Die Nutzung ist auf die Ziele von OloV beschränkt, sie dürfen nicht zu Werbezwecken benutzt oder an Dritte weitergegeben werden.

Eine Bitte in eigener Sache


Wir bitten die Regionalen Ansprechpersonen, uns Änderungen der hier veröffentlichten Informationen möglichst zeitnah mitzuteilen, damit wir diese Seiten aktuell halten können.