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Praxisbeispiel zum Qualitätsstandard BO10 – "Einsatz des Berufswahlpasses"


Befragung von Lehrkräften zum Einsatz des Berufswahlpasses in der Stadt Offenbach

Zur Unterstützung bei der Berufsorientierung wurde 2008 der Berufswahlpass in Hessen eingeführt. Das Hessische Kultusministerium stellt den Berufswahlpass im Rahmen von OloV allen Schüler/innen der Jahrgangsstufe 7 in den Bildungsgängen Haupt- und Realschule sowie den Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen kostenfrei zur Verfügung.

Er dient als Strukturierungs- und Dokumentationsinstrument und ist darauf ausgerichtet, dass Schüler/innen ihren Orientierungsprozess selbständig und eigenverantwortlich gestalten und dabei von den Lehrkräften individuell gefördert werden. Mit individueller Förderung im Sinne des Berufswahlpasses ist die Beratung und Begleitung der Schüler/innen innerhalb ihres individuellen Orientierungsprozesses gemeint.

Ob und wie der Berufswahlpass in der Stadt Offenbach eingesetzt wird, wurde im Rahmen der Klausurtagung 2012 der OloV-Steuerungsrunde thematisiert.

Um detaillierte Informationen zum Einsatz und zur Nutzung zu erhalten, hat die regionale Koordination im September 2013 eine Befragung - über die Schulleitungen - der Klassenleitungen initiiert und ausgewertet. Der Fragebogen der sich an den Qualitätsstandards der Bundesarbeitsgemeinschaft BWP orientiert, wurde als Bildschirminterview online durchgeführt. Genutzt wurde die kommerzielle Version des Programms "Grafstat".

Der vorliegende Bericht basiert auf den Antworten, die bis 11. Oktober 2013 eingegangen sind. In die Auswertung eingeflossen sind zudem relevante Ergebnisse aus der Schulabgangsbefragung 2013. Herausgegeben wurde der Bericht durch die regionale OloV-Koordination für die Stadt Offenbach am Main.

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