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Praxisbeispiel zum Qualitätsstandard
MV3 - "Transparenz über Angebote im Übergang Schule-Beruf"


"Schule – was dann?" - Informationsportal für Schülerinnen und Schüler im Werra-Meißner-Kreis

Das Informationsportal "Schule – was dann?" ist im Rahmen der Umsetzung der hessenweiten Strategie OloV im Werra-Meißner-Kreis entstanden. Für die inhaltliche Steuerung von OloV ist dort eine Arbeitsgruppe verantwortlich, die sich aus Vertretern von Arbeitsverwaltung, Kammern, Kreisverwaltung, Schulen und Schulverwaltung zusammensetzt. Eine regionale Zielvereinbarung, die von der Steuergruppe beschlossen wurde, besteht in der Einrichtung eines zentralen Informationssystems zu den Angeboten im Übergang von der Schule in den Beruf.

Die Seite lebt von den Informationen, die von den beteiligten Institutionen – von A wie Agentur für Arbeit bis Z wie Zentrum für freiwilligen Friedens- und Zivildienst – eingestellt werden. Jede Institution ist für ihre Inhalte selbst verantwortlich.

Von der Idee...

Am Anfang des Realisierungsprozesses stand die Überlegung, welche Ziele mit dem Portal verfolgt werden sollten. Es sollte:

  • Fragen von Schülern/innen im Übergang von der Schule in den Beruf beantworten

  • Informationen über (passgenaue) Angebote im Werra-Meißner-Kreis weiter geben

  • Träger mit ihren Angeboten im Werra-Meißner-Kreis vorstellen.

Zielgruppen sollten Schüler/innen aus Haupt-und Realschulen sowie Schulen für Lernhilfe, Eltern, Lehrkräfte sowie Fachkräfte der Jugendhilfe sein.

... zur Umsetzung

Von Anfang an stand fest, dass die Plattform dezentral von den Akteuren selbst gepflegt werden sollte. Sie wurde daher als Datenbank realisiert, alle beteiligten Institutionen erhielten ein Passwort, mit dem sie selbst die angebotenen Informationen aktualisieren können. Die Administration liegt beim Werra-Meißner-Kreis.

Wichtig bei der Realisierung war die frühzeitige Einbindung der Akteure. Ab März 2010 wurden sie in Form einer Vorstellung von OloV, der Grundidee des Portals und des geplanten Aufbaus sowie der Beteiligungsbedingungen informiert.

Bis Juni 2010 sollten sie ihre Informationen, Kontaktdaten, Bilder etc. in die Datenbank hochladen. Parallel wurden bis zum Herbst Plakate und Handzettel vorbereitet und für die Verlinkung der Seite gesorgt.

So konnte das Portal im September 2010 ans Netz gehen. Pünktlich zum Start wurde das neue Portal durch Verteilung der Werbematerialen an den Schulen und Presseinformation bei den Zielgruppen bekannt gemacht.

Weiterführende Informationen

Kontakt

Ansprechpartner für Fragen zum Portal "Schule - was dann?" ist die Regionale OloV-Koordination im Werra-Meißner-Kreis.

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