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SINUS-Studie: Jugendliche wünschen sich bessere Berufsorientierung

Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL hat 2017 die Durchführung einer qualitativen Studie zum Thema "Schule-Wirtschaft-Kooperationen - Was sagen Jugendliche dazu?" in Auftrag gegeben. Durchgeführt wurde die Studie durch das renommierte SINUS-Institut. Die Ergebnisse sind seit dem 28.3.2018 online veröffentlicht.

Befragt worden waren Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren aus einer Integrierten Sekundarschule in Berlin (Klasse 8), einer Gemeinschaftsschule im Saarland (Klasse 10) sowie einem Gymnasium in Baden-Württemberg (Klasse 12). Alle drei Schulen sind ausgezeichnet mit einem Berufswahl-SIEGEL. Die Jugendlichen konnten sich in Fokusgruppen, ergänzt durch Einzelinterviews und eine schriftliche Befragung äußern.

Unabhängig von der Schulform formulierten die Jugendlichen ähnliche Erwartungen. Diese bestätigen die Relevanz einer fundierten Berufs- und Studienorientierung in der Schule:

  • Schülerinnen und Schüler möchten in der Schule umfassend über die ganze Bandbreite an beruflichen Möglichkeiten informiert werden.
  • Sie plädieren für ein eigenes Fach "Berufsorientierung".
  • Es ist ihnen wichtig etwas über ihre eigenen Stärken zu erfahren sowie ein ehrliches Feedback und eine persönliche Beratung zu bekommen.
  • Während des Betriebspraktikums wünschen sie sich auch vom Betrieb authentische Praxiserfahrung statt bloßer Informationen.
  • Abiturientinnen und Abiturienten wünschen sich eine gleichwertige Beratung zu Studium und Ausbildung.

Die SINUS-Studie ist erreichbar über die Website des Bundesnetzwerks Berufswahl-SIEGEL sowie die Website von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland:

http://www.netzwerk-berufswahlsiegel.de/berufswahlsiegel/neuigkeiten/schule-wirtschaft-kooperationen

http://www.schulewirtschaft.de/www/schulewirtschaft.nsf/id/NewsSinus-Studie_DE

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