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Herzlich willkommen
bei OloV, der hessenweiten Strategie zur "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf"! Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu Hintergrund und Strukturen von OloV sowie die OloV-Qualitätsstandards und Beispiele für deren regionale Umsetzung. OloV-Strategie
Praxisbeispiel-Datenbank
Die Praxisbeispiel-Datenbank enthält zur Zeit 94 Praxisbeispiele.Wir laden Sie ein zu einem Blick in die Vielfalt regionaler Initiativen im Übergang Schule – Beruf!
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Wir sind dabei
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"Qualität ist nicht nur ein Maßstab für Produkte und Leistungen, sondern leitet uns auch in der Bildung junger Menschen. Mit OloV konnten wir die Bildungsmessen optimieren und Schulabgehenden einen besseren Überblick und mehr Sicherheit in der Berufswahl bieten." (Foto: Georg)
Wolfgang Scholz, stellv. Geschäftsführer, Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder
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"OloV ist für die IHK Gießen-Friedberg seit 2004 ein aktiver Partner, der sich im Interesse unserer Gesellschaft und der Wirtschaft dafür einsetzt, Jugendlichen ein Ausbildungsangebot zu unterbreiten und somit zur Fachkräftesicherung in unserer Region beiträgt." (Foto: Georg)
Elke Ehlen, stellv. Hauptgeschäftsführerin, IHK Gießen-Friedberg
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"Durch ihre enge Vernetzung und kontinuierliche Zusammenarbeit – insbesondere mit den Schulkoordinationen – unterstützen die regionalen OloV-Akteure die Jugendlichen mit vielfältigen, organisationsübergreifenden und nachhaltigen Angeboten." (Foto: Georg)
Steffen Laßmann, Ansprechperson BO, Staatliches Schulamt Lahn-Dill-Kreis / Landkreis Limburg-Weilburg
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"'Quo vadis' - Das ist die Frage, die Schüler beschäftigt. Damit unsere Jugendlichen auf diese wichtige Frage die richtige Antwort finden, gibt es OloV. Mit OloV ist Hessen auf einem guten Weg, der fortgesetzt und auch im Gymnasium ausgebaut werden sollte." (Foto: Georg)
Hendrik Schmitt, Leiter Berufliche Bildung, IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
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"Eine fundierte Berufsorientierung ist Voraussetzung für eine qualifizierte Ausbildung. Diese sichert Fachkräfte im ländlichen Raum. Mit dem Ziel arbeiten wir im Rahmen von OloV mit unseren Kooperationspartnern zusammen." (Foto: Georg)
Elke Kühnholz, Erste Kreisbeigeordnete, Landkreis Hersfeld-Rotenburg
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"Die Berufsorientierung an den Schulen hat mit OloV große Fortschritte gemacht. Die Veranstaltungen für Jugendliche sind vielfältiger. Die Vernetzung der schulischen und außerschulischen Fachkräfte findet regelmäßiger statt, ihr Austausch hat sich so verbessert." (Foto: Georg)
Christiane Herchenhein, Fachstelle Jugendberufshilfe, Stadt Fulda
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"OloV hat zu einer konstruktiven Zusammenarbeit von Schule, Wirtschaft und Institutionen geführt und nachhaltige Strukturen geschaffen. Synergieeffekte kommen allen Beteiligten zugute. Schülerinnen und Schüler werden effektiv und effizient begleitet." (Foto: Georg)
Eleonore Reuther, Schulamtsdirektorin am Staatlichen Schulamt in Fulda
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"Unser Flächenkreis profitiert sehr von der engagierten Zusammenarbeit der OloV-Partner. Der Berufswahlprozess wurde standardisiert und transparent. Mit dem Ausbildungskompass Schwalm-Eder können Jugendliche im Internet Informationen mit regionalem Bezug finden." (Foto: Schwalm-Eder-Kreis)
Frank-Martin Neupärtl, Landrat, Schwalm-Eder-Kreis
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"Ein gutes Miteinander aller Akteure im Übergang Schule-Beruf dient vor allem unseren gemeinsamen Kunden: den Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihren Eltern und den Unternehmen in der Region. Die Agentur für Arbeit Hanau engagiert sich deshalb gerne in OloV." (Foto: AA Hanau)
Marco Schöppner, Teamleiter U25, Agentur für Arbeit Hanau
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"Mit OloV sammeln sich die Akteure des Ausbildungsmarktes unter einem Dach. Für Jugendliche ist OloV ein Label mit Wiedererkennungswert. Es zeigt ihnen, dass sie ernstgenommen werden und wir mit ihnen gemeinsam Zukunft gestalten wollen." (Foto: Georg)
Wolfgang Sonnek, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung, IHK Wiesbaden
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"Handwerksberufe sollen für Schülerinnen und Schüler als eine gute Option erkennbar werden. Deshalb engagiert sich die Kreishandwerkerschaft in der OloV-Steuerungsgruppe für noch mehr Transparenz und Abstimmung mit den anderen Akteuren der Berufsorientierung." (Foto: Georg)
Gerhard Brühl, Hauptgeschäftsführer, KHWS Waldeck-Frankenberg
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"Durch die hessenweite Strategie OloV ist es gelungen, bestehende Netzwerke am regionalen Ausbildungsmarkt zu festigen und neue Netzwerke zu bilden. Der regelmäßige Austausch erhöht die Transparenz und ermöglicht ein abgestimmtes 'Miteinander'." (Foto: Georg)
Susanne Berneit, Teamleiterin U25 / Berufsberatung, Agentur für Arbeit Darmstadt
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"Mit OloV ist eine größere Offenheit der Schulen entstanden, mit externen Partnern wie Betrieben zusammenzuarbeiten. OloV muss daher fortgeführt werden und es wäre es gut, wenn auch die Gymnasien mit einbezogen würden." (Foto: Georg)
Dr. Gerd Hackenberg, Abteilungsleiter Aus- und Weiterbildung, IHK Lahn-Dill
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"Das Übergangssystem Schule-Beruf ist für viele Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Unternehmen nicht überschaubar. OloV schafft Struktur, klare Regeln und eine Vernetzung der regionalen Akteure." (Foto: Georg)
Petra Stuhlmann, stellv. Abteilungsleiterin, Wirtschaftsförderung der Stadt Gießen
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"Unser funktionsfähiges Netzwerk lebt von den verbindlichen Strukturen unter den Hauptakteuren, kombiniert mit der Finanzbasis, die die Investition in Personal und unser Internetportal ermöglicht hat, und – nicht zuletzt – der Freistellung der OloV-Lehrkräfte." (Foto: Georg)
Bernd Ochsenhirt, Bereichsleiter, Arbeitsagentur Gießen
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"In unserem Karriere(t)raum sammeln wir alle Materialien zur Berufsorientierung. Außerdem ist er der Treffpunkt für Schülerinnen und Schüler, Eltern, den Berufsberater der Arbeitsagentur, die Berufseinstiegsbegleiterin, Lehrkräfte und Betriebe." (Foto: Georg)
Stefanie Braun, Leiterin Realschule, Gesamtschule am Gluckenstein, Bad Homburg
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"Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit heißt für uns, dass Betriebe die Jugendlichen finden, deren Interessen und Fähigkeiten zu den Ausbildungsplätzen passen. Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte der Berufsorientierung leisten dazu ihren Beitrag." (Foto: Georg)
Siegfried Franke, Geschäftsführer, Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg
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"Schule, Wirtschaft, Arbeitsförderung und Jugendhilfe bilden bei uns im Landkreis ein stabiles und verlässliches Netzwerk, das die Jugendhilfe weiterentwickelt. Für die jungen Menschen bündelt das Internetportal 'Schule, was dann?' wichtige Informationen." (Foto: Georg)
Ilona Friedrich, Fachbereichsleiterin Jugend, Familie, Senioren und Soziales, Werra-Meißner-Kreis
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"Die rechtlichen Portfolios nach SGB III/II sowie die Bildungs- und Ausbildungsmarkt-Maßnahmen des Bundes und der Länder sind ständig im Wandel. Vertrauen und Zuverlässigkeit der Protagonisten im OloV-Netzwerk bringen Transparenz in diese Komplexität." (Foto: Georg)
Ulrike Kelepouris, Agentur für Arbeit Offenbach, Teamleiterin U25 - Berufsberatung
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"Ich bin dabei, weil ich OloV als ein lernendes System erfahre, das offen für Neues ist. Mit dem Projekt OloV werden wesentliche Strukturen geschaffen, um die notwendige Annäherung zwischen Schule und Wirtschaft effizient und erfolgreich zu gestalten." (Foto: Georg)
Dr. Michael Ludwig, IHK Kassel, Leiter des Servicezentrums Werra-Meißner
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"Im ländlichen Raum ist das Thema Fachkräftesicherung eine große Herausforderung. Für unsere Zukunft brauchen wir deshalb tragfähige Kooperationen und vielfältige Aktivitäten von allen Partnern des Netzwerks Übergang Schule-Beruf." (Foto: Georg)
Oliver Grobeis, Erster Kreisbeigeordneter des Odenwaldkreises
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"Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler besuchen die Nachmittage der 'I AM MINT'-Unternehmen. Weiter wird Berufsorientierung in unserer Hauptschule von einer BerEb-Beraterin, dem BBZ und der Gewerblichen Berufsschule unterstützt." (Foto: Georg)
Christiane Gassberger, OloV-Schulkoordinatorin Schillerschule Bensheim
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"Mit OloV ist ein Netzwerk mit vielfältigen kreativen Ideen und Aktionen entstanden. Für Schülerinnen und Schüler sowie auch für Betriebe bildet es die Grundlage für einen lokal gut aufbereiteten Ausbildungsmarkt mit der erforderlichen Transparenz." (Foto: Georg)
Andreas Wilhelm, Teamleiter Berufsberatung, Agentur für Arbeit Darmstadt
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"Die hessenweite OloV-Strategie und ihre Umsetzung in unserer Region hat uns ein großes Stück vorangebracht. Jugendliche und junge Erwachsene profitieren von einer gewinnbringenden Vernetzung der Arbeitsmarktakteure und der geschaffenen Transparenz." (Foto: Georg)
Simone Weiser, Jugendberufswege-begleitung / Regionales Übergangs-management Darmstadt-Dieburg
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"Praktische Berufsorientierungsmaßnahmen in Bildungseinrichtungen und Schulen helfen den Schülerinnen und Schülern dabei, sich frühzeitig auf einen Karriereweg zu konzentrieren, der ihren Fähigkeiten und Neigungen am ehesten entspricht." (Foto: Georg)
Dirk Bohn, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg
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"Wir brauchen die regionale Netzwerkarbeit im Übergang Schule-Beruf, um die Kompetenzen der Akteure zu bündeln und so die Jugendlichen im Übergang von der Schule in den Beruf erfolgreich zu unterstützen." (Foto: Georg)
Burkhard Schuldt, Direktor des Staatlichen Schulamts für den Landkreis Marburg-Biedenkopf
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"OloV ist bei uns das Markenzeichen für Verbindlichkeit im Übergang Schule – Beruf geworden. Darauf können sich alle Partner – Schulen, Träger, Betriebe, Jobcenter und Arbeitsagentur – und vor allem die Schülerinnen und Schüler verlassen." (Foto: MTK)
Wolfgang Kollmeier, Dezernent für Jugend und Schulen des Main-Taunus-Kreises
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"Ausbildung sichert die Zukunft - das gilt für junge Menschen wie für Handwerksbetriebe. Voraussetzung dafür ist eine passgenaue Berufswahl, weshalb die Handwerkskammer gerne in der OloV-Steuerungsgruppe mit anderen Partnern zusammenarbeitet." (Foto: Friese)
Ursula Lange, Abteilungsleiterin Berufsbildung der Handwerkskammer Kassel
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"Alle bestehenden Unterstützungssysteme in der Schule werden mit OloV gebündelt, damit kein Jugendlicher auf der Strecke bleibt. Die pädagogischen Fachkräfte vor Ort gestalten dabei Neues, indem sie an das Bestehende wertschätzend anknüpfen." (Foto: Georg)
Lutz Klein, Stadt Frankfurt am Main, Koordination Netzwerk Jugend und Arbeit
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"Verbesserungen im Übergang Schule-Beruf sind nur durch enge Zusammenarbeit der Beteiligten möglich. In der Stadt Offenbach bietet die Kooperationsvereinbarung eine Basis für die verlässliche Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure." (Foto: Georg)
Thomas Süsser, Referent Aus- und Weiterbildung, IHK Offenbach am Main
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"Der beste Weg berufliche Zukunft zu entwickeln ist, sie selbst zu gestalten." (Foto: Georg)
Martin Ostmann,
Ansprechpartner Berufsorientierung
beim Staatlichen Schulamt
Frankfurt am Main -
"Unsere Arbeit mit Schülerinnen und Schülern im Übergang Schule in den Beruf wurde durch OloV sensibilisiert. Die Zielgruppe unserer Schülerinnen und Schüler bedarf besonderer Ansprechpersonen, die frühzeitig ansetzen und in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren stehen. Das Kommunale Jobcenter des Kreises Groß-Gerau konnte in seiner Neuorganisation hierfür eigens zuständige Integrationsfachkräfte gewinnen und regional aufstellen."
Fatima Talib, Teamleiterin U25 im Kommunalen Jobcenter des Kreises Groß-Gerau
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"Alle Schulen des Kreises Bergstraße und des Odenwaldkreises haben ein Curriculum zur Berufsorientierung entwickelt. Durch gezielte Maßnahmen werden sie bei der Umsetzung und Implementierung ihres schuleigenen Curriculums unterstützt." (Foto: Joppen)
Silke Weis, Ansprechpartnerin BO beim Staatlichen Schulamt für den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis
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"Zum Thema Fachkräftemangel sage ich als Vertreter einer dynamisch wachsenden Region: Wir brauchen junge Menschen, die beides erreichen - gesellschaftliche Teilhabe und den beruflichen Abschluss. Dies soll in der Berufsorientierung gestärkt und gefördert werden." (Foto: Friese)
Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel
Interviews und Fachartikel
Akteure berichten über regionale Strategien zur Umsetzung der OloV-Qualitätsstandards. Außerdem stellen wir Projekte vor, die mit OloV verbunden sind. "Magazin > Themen | Texte"
Termine
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für Regionale OloV-Koordinationen und Ansprechpersonen Berufsorientierung bei den Staatlichen Schulämtern
Informationsveranstaltungen zur Erst- und Rezertifizierung: Anmeldung bis 08.05.2013 mehr...
Kompetenzfeststellungsverfahren
Das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft führt im Rahmen der Qualifizierungsoffensive Hessen das Projekt KomPo7 verankern durch.
Aktuelle Präsentationen zu "KomPo7 verankern" und zum Arbeiten mit dem Berufswahlpass zum Download
Qualifizierungsoffensive Hessen
Weitere mit OloV verbundene Projekte der Qualifizierungsoffensive Hessen:
Integrierte Ausbildungsberichterstattung







