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Die hessenweite Strategie OloV

Partner und Ziele

Wer steht hinter OloV?

OloV steht für: "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf". OloV wurde 2005 als ein Projekt des Hessischen Paktes für Ausbildung ins Leben gerufen.

Seit 2013 hat der Hessische Landesausschuss für Berufsbildung mit einem eigenen Unterausschuss OloV die Steuerung der OloV-Strategie auf Landesebene übernommen.

Der Landesausschuss für Berufsbildung setzt sich zusammen aus einer gleichen Anzahl von Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der obersten Landesbehörden. Die Geschäftsstelle liegt beim Hessischen Wirtschaftsministerium.

Zielsetzungen der OloV-Strategie

OloV will

  • in regionalen Zusammenhängen Strukturen schaffen, stabilisieren und dauerhaft verankern, in denen Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt werden
  • durch Kooperation und Koordination der Ausbildungsmarkt-Akteure junge Menschen schneller in Ausbildung vermitteln
  • die Transparenz über Angebote und Maßnahmen in diesem Feld erhöhen sowie Parallel- und Doppelstrukturen vermeiden.

Zielgruppen

OloV hat die Schaffung von Strukturen für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Ziel, also für jene, die

  • noch die allgemeinbildende Schule besuchen
  • ihren Schulabschluss bereits hinter sich haben
  • und/oder im Übergangssystem betreut werden.

Die "OloV-Prinzipien"

Um diese Ziele zu erreichen, geht OloV nach den folgenden Prinzipien vor:

  • OloV baut auf bereits vorhandenen Strukturen, Ansätzen und Initiativen auf
  • und orientiert sich jeweils an der regionalen Bedarfslage.

Durch OloV wurden Strukturen geschaffen, die an den lokalen Gegebenheiten anknüpfen und die Steuerung der Umsetzung vor Ort ermöglichen.

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