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Die hessenweite Strategie OloV

Partner und Ziele

Wer steht hinter OloV?

OloV steht für: „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf“. OloV wurde 2005 als ein Projekt des Hessischen Paktes für Ausbildung ins Leben gerufen, der später durch das „Bündnis Ausbildung Hessen“ abgelöst wurde.

Von 2013 bis 2019 hatte der Hessische Landesausschuss für Berufsbildung mit einem eigenen Unterausschuss OloV die Steuerung der OloV-Strategie auf Landesebene übernommen. Der Landesausschuss für Berufsbildung setzt sich zusammen aus einer gleichen Anzahl von Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der obersten Landesbehörden. Die Geschäftsstelle liegt beim Hessischen Wirtschaftsministerium.

Seit 2020 liegt die Weiterentwicklung der OloV-Strategie auf Landesebene beim "Ständigen Steuerkreis OloV". Dort entwickeln die Partner des Bündnisses Ausbildung Hessen die OloV-Strategie auf der landespolitischen Ebene weiter.

Partner

Die Partner des „Bündnis Ausbildung Hessen“ sind:

  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
  • Hessisches Kultusministerium
  • Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
  • Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit
  • Hessischer Industrie- und Handelskammertag
  • Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern
  • Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände
  • Verband Freier Berufe in Hessen
  • DGB-Bezirk Hessen-Thüringen
  • Hessischer Landkreistag
  • Hessischer Städte- und Gemeindebund
  • Hessischer Städtetag

Im Ständigen Steuerkreis haben Vertreter/innen der Regionalen OloV-Koordinationen Sitz und Stimme. Die hessenweite OloV-Koordination (INBAS) berichtet in den Sitzungen des Steuerkreises zum Stand von OloV.

Ziele

Zielsetzungen der OloV-Strategie sind:

  • in regionalen Zusammenhängen Strukturen schaffen, stabilisieren und dauerhaft verankern, in denen Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt werden
  • durch Kooperation und Koordination der Ausbildungsmarkt-Akteure junge Menschen schneller in Ausbildung vermitteln
  • die Transparenz über Angebote und Maßnahmen in diesem Feld erhöhen sowie Parallel- und Doppelstrukturen vermeiden

Zielgruppen

OloV hat die Schaffung von Strukturen für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Ziel, also für jene, die

  • noch die allgemeinbildende Schule besuchen
  • ihren Schulabschluss bereits hinter sich haben
  • und/oder im Übergangssystem betreut werden.

Die „OloV-Prinzipien“

Um diese Ziele zu erreichen, geht OloV nach den folgenden Prinzipien vor:

  • Regionale Koordination und Kooperation
    Die regionalen Strategien werden in den vorhandenen Kooperationsstrukturen umgesetzt.
  • Parallelstrukturen vermeiden
    Es wird auf den vorhandenen Ansätzen und Initiativen aufgebaut.
  • Bottom-up-Ansatz
    Handlungsgrundlage sind die Bedingungen und Bedarfe der Regionen.

Durch OloV wurden Strukturen geschaffen, die an den lokalen Gegebenheiten anknüpfen und die Steuerung der Umsetzung vor Ort ermöglichen.

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